(36) Kapital und Krise. Über einen Markt, der nicht regelt
Die wirtschaftliche Stimmung der letzten Jahre könnte besser gewesen sein: Wir haben es zu tun mit einem Markt, der nicht regelt, oder zumindest nicht zum Wohl aller. Die Lebenserhaltungskosten steigen, der Einkauf im Supermarkt kostet ein halbes Vermögen. Gleichzeitig werden Wohnungen knapp. Vor allem in den Großstädten sitzen Menschen in ihren teils zu kleinen, teils zu großen Wohnungen fest – die Lage scheint alternativlos. Und als wäre dies alles nicht genug, sind wir von fossiler Energie abhängig und haben mit Katherina Reiche jemanden im Wirtschaftsministerium, die nichts daran ändert – und offenbar auch nichts daran ändern will.
Um etwas Licht...